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Funke Kunststoffe GmbH

Funke sponserte Kaleidoskope im „Hammer Maxipark“
In die Röhre geschaut

Gut zwei Wochen lang im April/Mai 2005 konnten Besucher des Maximilianparks in Hamm im wahrsten Sinne des Wortes in die Röhre schauen. 20 Riesenkaleidoskope – entwickelt vom Bonner Industriedesigner Rolf Rau – boten mit bunten Inhalten und unterschiedlichen Funktionsprinzipien faszinierende optische Einblicke in eine bunt schillernde Traumwelt. Unterstützt wurde die Aktion von der Funke Kunststoffe GmbH. Das in Hamm-Uentrop ansässige Unternehmen stellte mit blauen und grauen Kunststoffrohren aus der aktuellen HS®- und CONNEX®-Produktpalette die perfekte Hülle für den Bau der Röhren zur Verfügung.

 
 
         
           
   

Funke Kunststoffe GmbH

Eine ideale Hülle:
Bonner Kaleidoskop-Park mit blauen HS-Rohren von Funke gesponsert

Unter dem Motto „Bonn mit allen Sinnen erleben“ standen die letzten beiden Septemberwochen in der ehemaligen Bundeshauptstadt. Den Besuchern sollten nicht nur die Augen für die Schönheiten der Stadt geöffnet werden: 20 großformatige Kaleidoskope, hergestellt aus blauen Kunststoffrohren der Funke Kunststoffe GmbH, symbolisierten einen neuen Blick auf die Bonner City.

Die von Industriedesigner Rolf Rau entwickelten optischen Riesenröhren faszinierten mit ihren bunten Inhalten und unterschiedlichen Funktionsprinzipien Klein und Groß gleichermaßen. Das Programm ging aus dem landesweiten Wettbewerb „Ab in die Mitte! Die City-Offensive Nordrhein-Westfalen“ hervor, an dem sich die Stadt Bonn neben 80 anderen Städten im vergangenen Jahr beteiligt hatte und dabei zu den Gewinnern zählte. Ausgehend von den Kaleidoskopen boten sich in der Innenstadt weitere Aktivitäten zum Thema sinnliche Wahrnehmung an.

 

 
       
 
           
           
   

Funke Kunststoffe GmbH

Engagement für einen guten Zweck:
480 blaue HS-Rohre der Funke Kunststoffe GmbH bildeten das Skelett des Bonner Labyrinths

Was sich im Palast von Knossos auf Kreta als äußerst gefährliche Angelegenheit für Leib und Leben erwies, gehört in unserer Zeit zu den vergnüglichen Freizeitbeschäftigungen für Jung und Alt: der Besuch eines Labyrinths. Egal, ob die komplizierten und verschlungenen Pfade aufwendig in einer Parklandschaft angelegt oder aus einem Korn- oder Maisfeld herausgemäht sind, die künstlich geschaffenen Irrwege entpuppen sich als wahre Publikumsmagneten. Ein Labyrinth der besonderen Art öffnete in den vergangenen Jahren rechtzeitig zu den Sommerferien seine Pforten in den Bonner Rheinauen. Fast alle Bauteile des farbenfrohen Irrgartens bestanden aus Kunststoff. 480 blaue Kunststoffrohre der Funke Kunststoffe GmbH bildeten das Skelett des Labyrinthes. Rund 6000 m Seil sorgten für die nötige Standfestigkeit der Konstruktion und etwa 1800 m² Kunststofffolie und ca. 800 m² Lkw-Plane grenzten die 1200 m langen Wege auf dem 1500 m² großen Areal voneinander ab. Entstanden ist das Bauwerk auf Initiative der Freunde und Förderer des Wassersports Bonn e.V. (FFW-Bonn e.V.). Zahlreiche Sponsoren haben das Projekt unterstützt, der Reinerlös der Aktion kam der Bonner Jugendarbeit zugute.

 

 
       
 
           
    Emunds+Staudinger GmbH

Benefizkonzert: Musik verbindet
Benefiz-Konzert für die Kreuzkirche Dresden

Im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Dresden und Straßburg gab der Maîtrise de la Cathédrale de Strasbourg, der Jugendchor des Straßburger Münsters, begleitet von der Sinfonietta Dresden ein Benefiz-Konzert in der Kreuzkirche. Der Erlös des Konzerts floss in einen Fonds für die Renovierung des historischen Kirchengebäudes. Möglich wurde dies durch ein Sponsoring des Hückelhovener Unternehmens Emunds+Staudinger, einem führenden Hersteller von Kanalverbausystemen.

 

 

 
         
           
    Radsportverein: Immer eine Radlänge voraus
Die Emunds+Staudinger GmbH fördert traditionsreichen Radsportverein

Bereits seit mehreren Jahrzehnten fördert die Emunds+Staudinger GmbH aus Hückelhoven die Jugendabteilung des Radsportvereins RV Diana Oberbruch 1921 e.V. Aus dem niederrheinischen Traditionsclub, der 1996 sein 75jähriges Bestehen feiern konnte, sind bereits viele gute Radrennfahrer hervorgegangen, darunter Deutsche Meister, Tour de France-Teilnehmer und Mitglieder der deutschen Olympiaauswahl. Die persönliche Beziehung zum Leistungssport hat E+S-Geschäftsführer Helmut May dazu veranlasst, den traditionsreichen Verein mit Geld- und Sachwerten gezielt zu unterstützen.

 

 

 
         
       

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